Über

Im Frühjahr des Jahres 1828 machte sich Eduard Mörike auf, seinem Bruder Karl einen mehrmonatigen Besuch abzustatten. Ihm brannte der Steiß. er wollte Tinte aus allen Poren spritzen, Schriftsteller werden und der Kirchenfron entrinnen.

Karl Mörike war Amtmann in Thurn- und Taxis’schen Diensten in dem Städtchen Scheer, im oberen Donautale gelegen.

Die Zeit in Scheer gehört mit zu den fruchtbarsten Perioden des dichterischen Schaffens Eduard Mörikes.

Scheer ist meine Heimatstadt.

Ich wünsche allen Besuchern dieser Seiten Freude mit dem Leben und Werk Eduard Mörikes.

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2 responses

16 05 2007
Tim

Gefällt mir.

29 02 2008
Thomas Hentzschel

Lieber Kollege, das ist besser als gut, was sie so machen. Würde Sie gerne mal kennenlernen. Da ich mit einer Schwäbin verheiratet bin, komme ich des öfteren nach BaWü. Darf ich sie mal besuchen?
Gruss aus Lemgo

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