Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
Im warmen Golde fließen.
Septembermorgen
27 09 2007Kommentare : 2 Kommentare »
Kategorien : Mörike-Gedicht des Tages